Dünger-ABC

Wann, was, wo und wieviel Düngen

Dünger kann Wunder wirken – oder dem Pflanzenwachstum schaden. Entscheidend ist, was und wie viel man düngt.

Wer Pflanzen gezielt nach ihrem Bedarf versorgt, den Boden mit organischen Nährstoffen pflegt und auf natürliche Pflanzenstärkung setzt, erntet nicht nur gesundes Gemüse und üppige Blüten, sondern schützt gleichzeitig Boden, Wasser, Klima und die Vielfalt im eigenen Garten.

Worauf man bereits vor dem Düngen achten sollte, welche Art von Dünger am schnellsten wirkt und ob man auch im Sommer noch düngt, zeigen wir hier.

Besonders bei Topfpflanzen oder wenn bereits ein Nährstoffmangel entsteht, hilft Flüssigdünger beim Wachstum. | © Andermatt Biogarten AG
Zu viel Dünger schadet der Pflanze und der Umwelt, deshalb unbedingt vor dem Dünger prüfen, ob und welche Nährstoffe gebraucht werden. | © Andermatt Biogarten AG

Kurz und knapp: Worauf es beim Düngen ankommt

  • Erst den Boden verstehen, dann düngen (Bodenstruktur, pH-Wert, Humus).
  • Organisch und massvoll düngen – Überdüngung schadet Pflanzen, Boden und Grundwasser.
  • Pflanzenstärkung (Vitalprodukte, Jauchen) gehört immer dazu, Dünger ist nur ein Baustein.
  • Lieber seltener, dafür gezielt nach Pflanzenbedarf und Jahreszeit düngen (Frühjahr bis Sommer).

Wer so vorgeht, schafft die Grundlage für einen lebendigen Biogarten mit stabilen, widerstandsfähigen Pflanzen.

Welche Nährstoffe brauchen Pflanzen?

Pflanzen brauchen vor allem Stickstoff (N), Phosphor (P), Kalium (K), dazu Magnesium, Kalzium, Schwefel und Spurenelemente wie Eisen oder Mangan. Entscheidend ist nicht die Menge, sondern ein passendes, ausgeglichenes Nährstoffangebot – schon ein einziger Mangelstoff bremst das Wachstum, egal wie viel von den anderen vorhanden ist (Prinzip des Minimums). Zu viel eines Nährstoffs kann zudem die Aufnahme anderer blockieren und zu Schäden sowie erhöhter Anfälligkeit für Krankheiten führen. Phosphor ist zum Beispiel meistens in ausreichender Menge im Boden vorhanden und nur in geringen Mengen erforderlich.

Ebenso wichtig ist der Boden: Struktur, Humusgehalt und pH-Wert bestimmen, wie gut Wurzeln Nährstoffe und Wasser aufnehmen können. Ebenso Bodenlebewesen, die für Abbau und Freisetzung sorgen und somit die Nährstoffverfügbarkeit mitbestimmen. Leichte (sandige) Böden werden schneller ausgewaschen und vertragen noch weniger Dünger als schwere, humusreiche Böden.

Checkliste «Braucht meine Pflanze Dünger?»

  • Wuchs stockt, Blätter hellgrün oder gelblich (kein Schädling sichtbar).
  • Pflanze steht schon länger im gleichen Topf/ Bett, ohne Kompostzugabe. 
  • Ertrag und Blüte lassen nach, obwohl Wasser und Standort stimmen.

Was düngen?

Organisch statt mineralisch: Im Biogarten setzt man auf organische Dünger (z. B. Schafwoll- und Hühnermistpellets, Steinmehle, aktivierte Pflanzenkohle, Wurmhumus, organische Spezialdünger). Sie werden durch Bodenorganismen langsam umgesetzt, geben Nährstoffe langsam frei und verbessern gleichzeitig die Bodenstruktur

Unterschied Festdünger, Flüssigdünger, Blattdünger

Festdünger eignen sich für die Grundversorgung und wirken langfristig,

Flüssigdünger nimmt man bei raschem Nährstoffbedarf über die Wurzeln (z. B. bei Topfpflanzen oder Starkzehrern).

Blattdünger wirkt als «Nothelfer» bei sichtbaren Mangelerscheinungen am schnellsten, weil die Nährstoffe direkt über die Blätter aufgenommen werden.

Vorteile organischer Dünger

  • Langsame, gleichmässige Nährstoffversorgung, angepasst an die Aktivität des Bodenlebens.
  • Geringere Auswaschung von Nitrat und Phosphor bei sachgemässer Anwendung.
  • Humusaufbau, bessere Wasserhaltefähigkeit und ein lebendiger Boden – ein zentrales Ziel nachhaltiger Düngung.

Nachteile mineralischer Dünger

  • Mineraldünger wirken zwar schnell, erhöhen aber das Risiko einer Überdüngung.
  • Raubbau und lange Transportwege sorgen für zusätzliche Umweltbelastung und sind wenig ökologisch.
  • Zudem enthalten Mineraldünger oft Schwermetalle wie Cadmium und Uran, die sich im Boden anreichern und über die Pflanzen und das Grundwasser in die Nahrungskette gelangen können.

Mehr dazu unter Forschungsecke: Kann etwas ohne Chemie sein?

Am Anfang der Saison wird Feststoffdünger in die Erde eingearbeitet, wo er kontinuierlich Nährstoffe abgibt. | © Andermatt Biogarten AG

Mini-Diagnoseblock zum Düngen

Symptom – mögliche Ursache – was tun?

  • Hellgrüne Blätter, wenig Wachstum → Nährstoffmangel, passenden organischen Dünger dosiert geben.
  • Viele Blätter, wenig Blüten/ Früchte → zu viel Stickstoff, auf kaliumbetontere Düngung achten.
  • Häufig Krankheiten → Standort, Luft, Sortenwahl, Pflanzenstärkung berücksichtigen.

Wann düngen?

Die stärkste Düngung erfolgt im Frühjahr, wenn das Wachstum startet; organische Dünger mit Langzeitwirkung bringt man idealerweise im März/April aus. Spätestens Ende Juli sollte man im Freiland mit der Düngung abschliessen, damit Triebe rechtzeitig ausreifen und winterhart werden.

  • Frühling: Grunddüngung für Stauden, Ziersträucher, Beeren, Obst, Rasen und Gemüsebeete (Kompost plus organischer Langzeitdünger).
  • Sommer: Nur noch nach Bedarf nachdüngen, z. B. bei Topfkulturen oder starktragenden Tomaten und Beeren.
  • Herbst/ Winter: Keine stickstoffbetonten Dünger, dafür Bodenverbesserung mit Kompost, Mulch oder Gründüngung.

Wo und wie düngen?

Organische Festdünger werden flach in die oberste Bodenschicht eingearbeitet oder als dünne Schicht aufgebracht und mit einer Mulchschicht kombiniert. Bei Gehölzen und Stauden verteilt man den Dünger im Wurzelbereich und hält einen Abstand zum Stamm oder Herz der Pflanze, um Fäulnis zu vermeiden.

Flüssigdünger wird ins Giesswasser gemischt und über die Wurzeln aufgenommen, während Blattdünger fein auf die Blätter gesprüht wird, damit die Nährstoffe besonders schnell verfügbar sind.

  • Auf feuchtem Boden oder vor Regen düngen, nicht in knochentrockenen Boden.
  • Nach Dosieranleitung arbeiten: Organische Dünger sind zwar toleranter, aber bei zu hohen Gaben kann es trotzdem zu Salzschäden und Ungleichgewichten kommen.
  • Bei Topfpflanzen besonders vorsichtig dosieren, da das Wurzelvolumen begrenzt ist.

Wirken Pflanzenstärkung & Vitalprodukte auch als Dünger?

Im Biogarten steht Pflanzenstärkung an erster Stelle: Gesunde, vital versorgte Pflanzen sind weniger anfällig für Krankheiten und Schädlinge.

Pflanzenstärkungsmittel liefern nicht primär Nährstoffe, sondern unterstützen Stoffwechsel, Abwehrkräfte, Wurzelwachstum und eine gesunde Wurzelumgebung.

Wirkung von Vitalprodukten

  • Bessere Nährstoffaufnahme durch aktiviertes Bodenleben und gesündere Wurzeln.
  • Stärkere Zellwände und robustere Blattoberflächen – Befall von Pilzen und saugenden Insekten nimmt messbar ab.
  • Weniger Stress bei Trockenheit, Hitze, Nässe oder nach dem Umpflanzen.

Mehr dazu hier: Pflanzenstärkung mit Mikroorganismen

Wirkung von Jauchen & Extrakten

Jauchen und Extrakte sind im Dünger-ABC die bewegliche „Feinabstimmung“: Sie verbinden sanfte Düngung mit gezielter Pflanzenstärkung. Statt viele Nährstoffe auf einmal auszubringen, arbeitet man mit verdünnten, natürlichen Pflanzenauszügen, die Bodenleben, Wurzeln und Blätter aktivieren.

Brennnesseljauche unterstützt vor allem Starkzehrer wie Tomaten, Kohl oder Kürbis mit zusätzlichem Stickstoff und Spurenelementen und wird in der Wachstumszeit verdünnt im Wurzelbereich gegossen.

Schachtelhalmjauche stärkt dank Kieselsäure die Blattgesundheit und wird regelmässig als Spritzung gegen typische Pilzprobleme an Rosen, Beeren und Gemüse eingesetzt.

Beinwelljauche liefert viel Kalium für Blüten- und Fruchtbildung, z. B. bei Beeren, Obst und Tomaten, und passt besonders gut in die Phase rund um Blühbeginn und Fruchtansatz.

Mehr dazu unter: Jauchen & Extrakte.

Checkliste «Wann Pflanzenstärkung sinnvoll ist»

  • Wiederkehrende Pilzkrankheiten an Rosen, Beeren, Gemüse
  • Stresssituationen: Hitze, Frost, Umtopfen, Trockenheit, Bodenmüdigkeit
  • Vorbeugend bei empfindlichen Kulturen (z. B. Tomaten, Gurken, Rosen)

Düngeplan übers Jahr: Wer braucht was?*

Pflanzengruppe

Dünger-Bedarf & Zeitpunkt (Garten)

Empfehlung Biogarten (organisch & vital)

Gemüse-Starkzehrer (Tomaten, Kohl, Kürbis, Sellerie)

Hoher Nährstoffbedarf, Grunddüngung im Frühling, Nachdüngung bis Juli

Vor Pflanzung Kompost und organischer Gemüsedünger, während Saison Brennnesseljauche und Vitalprodukt, bei Fruchtansatz organische Nachdüngung

Gemüse-Mittel-/Schwachzehrer (Erbsen, Bohnen, Salate, Kräuter)

Weniger Dünger, zu viel N schadet Aroma und Gesundheit

Leicht kompostieren, bei Bedarf milde Düngung, regelmässige Pflanzenstärkung

Beerenobst (Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren) Massvolle Düngung im Frühling, Bodenpflege wichtiger als hohe Gaben. Nachdüngung im Juni (optimale Versorgung der Fruchtausbildung) Mehrnährstoffdünger für Beeren, regelmässige Vitalbehandlungen, niedrigwachsende Gründüngung zwischen den Kulturen
Stauden & Rosen Jährliche Frühjahrsdüngung, schwache Nachdüngung möglich Kompost und organischer Staudendünger, Ackerschachtelhalm- oder andere Stärkungsmittel gegen Pilze, Jauchen nur verdünnt und massvoll
Rasen

Im Frühling und danach je nach Nutzung moderater N-Bedarf, vorsichtig mit Nitraten

Organischer Rasendünger im Frühling, eventuell zweite Gabe im Frühsommer, Lüften & Kompost-Sand-Gemisch statt Überdüngung

Balkon- und Topfpflanzen

Hoher Bedarf im engen Wurzelraum, regelmässige, kleine Gaben

Langzeitdünger in Bioqualität in die Erde einmischen, zusätzlich flüssig organisch düngen und Vitalprodukte giessen/sprühen, Staunässe vermeiden

* bei Feststoffdünger. Flüssigdünger werden je nach Kultur regelmässig alle 14 Tage angewendet.

Was hat sich geändert? Moderne Dünge-Empfehlungen im Überblick

Früher wurde im Garten gerne „auf Vorrat“ mineralisch gedüngt, um maximale Erträge zu erzielen. Heute weiss man:

  • Überdüngung verschlechtert die Bodenqualität, fördert Krankheits- und Schädlingsdruck und belastet Grundwasser und Oberflächengewässer mit Nitrat und Phosphor. 
  • Organische Düngung mit Humusaufbau führt langfristig zu stabileren Erträgen, besserer Bodenstruktur und geringerer Nährstoffauswaschung.
  • Bedarfsgerechte Düngung anhand Kultur, Standort und Bodenanalyse ist effizienter als pauschale, hohe Gaben.

Aktuelle Leitlinien und Umweltbehörden empfehlen deshalb eine Kombination aus:

  • Guter Bodenpflege (Humus, Gründüngung, Mulch) 
  • Organischer, massvoller Düngung
  • Ergänzender Pflanzenstärkung

Produkte zum Düngen im Biogarten

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Produktbild zu «Schafwollpellets» | © Andermatt Biogarten AG

Schafwollpellets

Schafwollpellets sind ein natürlicher Langzeitdünger für Gemüse- und Zierpflanzen. Sie versorgen die Pflanzen über 4–6 Monate mit wertvollen Nährstoffen und fördern ein gesundes Wachstum.
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Produktbild zu «Hühnermistpellets» | © Andermatt Biogarten AG

Hühnermistpellets

Die Hühnermistpellets sind ein effizienter und natürlicher Langzeitdünger für Gemüse- und Zierpflanzen. Die Nährstoffe erhöhen die Robustheit und sorgen für kräftiges Wachstum.
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Produktbild zu «Wurmhumus» | © Andermatt Biogarten AG

Wurmhumus

Kompostwürmer wandeln organische Abfälle in Wurmhumus, einen wertvollen Naturdünger um.
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Produktbild zu «Biogarten Wurmkomposter»

Biogarten Wurmkomposter

Die Kompostwürmer im Komposter verwandeln organische Küchenabfälle zu Wurmhumus, der als Dünger dient.
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Produktbild zu «CarboVit» | © Andermatt Biogarten AG

CarboVit

Aktivierte Pflanzenkohle: Ein rein pflanzlicher Kohlenstoffdünger zur nachhaltigen Verbesserung und Aktivierung der Erde.
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Produktbild zu «Napf-Steinmehl» | © Andermatt Biogarten AG

Napf-Steinmehl

Napf-Steinmehl unterstützt die Gesunderhaltung des Bodens: Es verbessert die Krümelstruktur und verstärkt damit die Speicherfähigkeit für Wasser und Nährstoffe.
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Produktbild zu «Biosol» | © Andermatt Biogarten AG

Biosol

Der vegane, stickstoffbetonte Dünger ist speziell für stark zehrende Pflanzen wie Tomaten, Kartoffeln und Mais geeignet.
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Produktbild zu «Blumen- und Gemüsedünger fest» | © Andermatt Biogarten AG

Blumen- und Gemüsedünger fest

Ein Komplettdünger mit allen wichtigen Nährstoffen für Gemüse, Blumen und Zierpflanzen. Er besteht zu 100% aus natürlichen Rohstoffen und besitzt einen hohen Anteil an organischer Substanz.
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Produktbild zu «Blumen- und Zierpflanzendünger fest» | © Andermatt Biogarten AG

Blumen- und Zierpflanzendünger fest

Der Blumen- und Zierpflanzendünger enthält alle wichtigen Hauptnährstoffe für eine langanhaltende Versorgung von Blumen- und Zierpflanzen und eine reiche Blüte.
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Produktbild zu «Zitrusdünger flüssig» | © Andermatt Biogarten AG

Zitrusdünger flüssig

Der vegane Bio-Zitrusdünger ist der ideale Dünger für Zitruspflanzen wie Zitronen und Orangen sowie für Oliven und Oleander aus dem mediterranen Raum.
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Produktbild zu «Obst- und Beerendünger flüssig» | © Andermatt Biogarten AG

Obst- und Beerendünger flüssig

Der Obst- und Beerendünger ist ein biologischer Flüssigdünger mit wichtigen Nährstoffen und wertvollen Aminosäure für schmackhaftes Obst und Beeren.
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Produktbild zu «Obst- und Beerendünger fest» | © Andermatt Biogarten AG

Obst- und Beerendünger fest

Der Obst- und Beerendünger ist ein ausgewogener Mehrnährstoffdünger für vitale Obstbäume und Beerensträucher.
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Produktbild zu «Rasenpower fest» | © Andermatt Biogarten AG

Rasenpower fest

Der Rasenpower ist ein Langzeitdünger für einen kräftigen und gesunden Rasen.
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Produktbild zu «Zimmerpflanzendünger flüssig» | © Andermatt Biogarten AG

Zimmerpflanzendünger flüssig

Der Zimmerpflanzendünger ist ein biologischer Flüssigdünger mit allen wichtigen Nährstoffen für Zimmerpflanzen. Regelmässig angewendet deckt er die Nährstoffansprüche der Pflanzen optimal.
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Produktbild zu «Tomatendünger flüssig» | © Andermatt Biogarten AG

Tomatendünger flüssig

Der vegane Tomatendünger verfügt über ein optimales Nährstoffverhältnis und Schwefel. Er sorgt für reichwachsende Tomaten, Paprika, Auberginen, Gurken und Kürbisse.
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Produktbild zu «Anzuchtdünger flüssig» | © Andermatt Biogarten AG

Anzuchtdünger flüssig

Flüssigdünger mit wichtigen Nährstoffen und wertvollen Aminosäuren für Setzlinge und junge Pflanzen.
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Produktbild zu «Hochbeetdünger fest» | © Andermatt Biogarten AG

Hochbeetdünger fest

Der vegane Hochbeetdünger ist ein ausgewogener Mehrnährstoffdünger, der die Pflanzen im Hochbeet langanhaltend mit allen wichtigen Hauptnährstoffen versorgt.
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Produktbild zu «Tomatendünger fest» | © Andermatt Biogarten AG

Tomatendünger fest

Der vegane Tomatendünger ist ein ausgewogener Mehrnährstoffdünger mit allen wichtigen Hauptnährstoffen, der Tomaten und anderes Gemüse langanhaltend versorgt.
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Produktbild zu «Gemüsedünger fest» | © Andermatt Biogarten AG

Gemüsedünger fest

Der vegane Dünger ist ein ausgewogener Mehrnährstoffdünger mit allen wichtigen Nährstoffen für gesundes Gemüse. Er versorgt die Pflanzen langanhaltend mit den wichtigen Hauptnährstoffen.
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Produktbild zu «BlütenVital» | © Andermatt Biogarten AG

BlütenVital

Mit BlütenVital zu kräftigeren Blättern und mehr Blüten an Zierpflanzen, Rosen und Sträuchern.
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Rasen- und HeckenGrün

Rasen- und HeckenGrün fördert intensives, tiefgrünes Wachstum und beugt Eisenmangel vor, während es Moos im Rasen effektiv bekämpft – für gesunde und widerstandsfähige Pflanzen.
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Produktbild zu «GemüseVital» | © Andermatt Biogarten AG

GemüseVital

GemüseVital, um das Wachstum von Gemüsepflanzen zu fördern und gesundes und widerstandsfähiges Gemüse zu ernten.
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Produktbild zu «ZimmerpflanzenVital» | © Andermatt Biogarten AG

ZimmerpflanzenVital

Mit ZimmerpflanzenVital wird durch Mikroorganismen das Wurzelwachstum gefördert, was zu robusten und gesunden Zimmerpflanzen führt.
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Produktbild zu «Wurzelstärkungs-Set (CarboVit, RhizoPlus & RhizoSan)»

Wurzelstärkungs-Set

Das Set aus CarboVit, RhizoPlus & RhizoSan ist die ideale Kombination aus unterstützenden Mikroorganismen für kräftige, vitale Pflanzen. Besonders gut geeignet für Neu- und Umpflanzungen.
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© Andermatt Biogarten

Myradix

Myradix fördert das Wurzelwachstum und sorgt so für eine stärkere Nährstoffaufnahme. Auf Basis natürlicher Mykorrhiza-Pilze.
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MycoMoor

MycoMoor ist ein hochwertiges Mykorrhiza-Substrat für Heidekrautgewächse, das Wurzeln stärkt, Ertrag und Blüte fördert, Trockenheitstoleranz erhöht und den langfristigen Düngerbedarf senkt.

Weitere Informationen rund um den biologischen Pflanzenschutz