Gärtnern im November

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Pflanzenpflege vor dem Winter im November

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Produktbild zu «Wundschutzlehm» | © Andermatt Biogarten AG

Wundschutzlehm

Der 100% natürliche Wundschutzlehm dient der Wundpflege bei Frostrissen, Baumschnittwunden, Astlöchern, Rissen und Wildverbiss.
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Produktbild zu «Stammanstrich» | © Andermatt Biogarten AG

Stammanstrich

Der Anstrich verhindert eine starke Erwärmung der Rinde gefrorener Baumstämme und damit Frostrisse, durch die Krankheitserreger wie Pilze, Bakterien und Viren eindringen können.
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Produktbild zu «RhizoSan» | © Andermatt Biogarten AG

RhizoSan

RhizoSan – der Alleskönner der biologischen Pflanzenstärkung. Fördert das Wachstum und die Widerstandsfähigkeit der Pflanzen.
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Produktbild zu «Raupenleimring» | © Schacht F.  GmbH & Co. KG

Raupenleimring

Gegen Raupen. Nach dem ersten Frost im Herbst kriechen die ungeflügelten Weibchen des Frostspanners die Stämme von Obst- und Ziergehölzen hoch. In den Baumkronen legen sie ihre Eier ab.
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Produktbild zu «NeemAzal®-T/S» | © Andermatt Biogarten AG

NeemAzal-T/S

Das nützlingsschonende Insektizid enthält einen Wirkstoffextrakt aus den Kernen des Neembaums und wirkt gegen diverse Schädlinge auf Obst, Beeren, Gemüse, Küchenkräutern und Zierpflanzen.

Aktuelles aus der Garten-WG

Kompost- und Laubhaufen, Hohlräume unter Schuppen, Treppen, Veranden und ähnliche Verstecke werden nun zu beliebten Überwinterungsplätzen für Igel. Kommen die ersten Frostnächte, wird natürliche Nahrung für Igel zur Rarität. Es ist nicht etwa die Kälte, welche sie in den Winterschlaf treibt, sondern der Nahrungsmangel. Der Winterschlaf ist für die Igel ein natürlicher Schutz vor dem Verhungern. 

Auch die Wildobsthecke bleibt ein beliebter Treffpunkt im Garten. Was an Beeren und Steinfrüchten für die gefiederten Gartenbewohner hängen geblieben ist, wird nun von eifrigen Schnäbeln genascht. Schlehen und Mispeln reifen erst mit den ersten Frösten – hier muss man schnell sein, wenn man Amseln & Co. zuvorkommen will. Liegt der Garten in Waldnähe, kommen auch Eichhörnchen gerne vorbei und sammeln Hasel- oder Walnüsse ein. Ihr Schätze graben sie als Wintervorrat an Stellen mit weicher Erde – nicht selten in Pflanztrögen – ein, was im nächsten Frühling zur einen oder anderen spriessenden Überraschung führen kann ;-)

Winterfutter-Pflanzen für Gartenbewohner

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Haselnussbaum | © R. Rombach Pflanzenproduktion

Haselnussbaum

Die gemeine Haselnuss (Corylus avellana), ist ein heimischer und Strauch. Durch das Veredeln auf einem ca. 50–80 cm hohen Stamm wird eine gute Selbstbefruchtung erreicht.
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Wildrose 'Piro 3'

Wildrose 'Piro 3'

Einmal blühende Wildrose mit tief purpurroten, halbgefüllten Blüten und leutend roten Hagebutten im Herbst. Ein Magnet für Insekten, Vögel und andere Gartenbewohner.
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Holzapfel | © Sträucherei

Holzapfel

Der einheimische Holzapfel ist sehr selten, da sein sehr hartes Holz für die Drechslerei verwendet und die Bestände dafür weitgehend gerodet wurden. Als Strauch gezogen wird er bis 5 m hoch.
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Sanddorn ‘Friesdorfer Orange’ | © Glauser's Bio-Baumschule

Sanddorn Friesdorfer Orange

‘Friesdorfer Orange’ ist eine selbstbefruchtende, robuste und wenig anspruchsvolle Sanddorn-Sorte. Ihre zahlreichen dekorativen und vitaminreichen Früchte schmecken angenehm säuerlich.
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Vogelbeere | © Sträucherei

Vogelbeere

Die Vogelbeere – auch Eberesche genannt – ist ein wichtiges Vogelnährgehölz. Die gefiederten Gartenbewohner lieben die Beeren, die im Herbst leuchtend rot erscheinen.
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Wildstrauch Pfaffenhütchen | © R. Rombach Pflanzenproduktion

Pfaffenhütchen

Der Wildstrauch Euonymus europaeus hat seinen deutschen Namen Pfaffenhütchen von seiner Frucht, die einer Bischofsmütze gleicht.

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